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Weiterbildung
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Familienergänzende Betreuung

Alltagsintegrierte Sprachförderung

Kindertagesstätten haben die Möglichkeit, Sprachförderung situativ, mit einem direkten Bezug zum aktuellen Tun und Erleben des Kindes umzusetzen. . Im Kurs werden die Bedingungen für einen erfolgreichen Spracherwerb aufgezeigt und Instrumente zur gezielten Sprachbeobachtung vorgestellt.

Anspruchsvolle Elterngespräche - konstruktiv und wirkungsvoll führen

Gespräche mit Eltern gehören zum ganz normalen Betreuungsalltag. Manchmal müssen jedoch Gespräche geführt werden, welche einer besonderen Vorbereitung und Gesprächsführung bedürfen.  

Babys verstehen - Babys begleiten und fördern

Die Betreuung von Säuglingen und Kleinstkindern ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, welche besondere Kompetenzen von pädagogischen Fachpersonen erfordert. Kleine Kinder sind existentiell darauf angewiesen, dass ihre Befindlichkeiten erkannt werden und angemessen darauf reagiert wird. Durch das geschulte Beobachten und Verstehen der vielen Feinzeichen im Verhalten von Babys, lassen sich deren Bedürfnisse gut erfassen und professionell darauf reagieren. So wird eine Betreuung ermöglicht, die den Besonderheiten der ersten beiden Lebensjahre gerecht wird.

Bewegungsförderung im Kita-Alltag

Kinder sind von Natur aus ständig und unermüdlich in Bewegung. Lernen geht nicht ohne Bewegung und Bewegung ist Lernen. Im Kurs werden alltägliche Bewegungsräume in der Kindertagesstätte neu erschlossen und vergessene und unbekannte Bewegungselemente neu entdeckt.

Bewegungslandschaften für Kinder von 0 bis 4 Jahren

Kinder erobern über Bewegung und Sinneserfahrungen die Welt. Dieser Kurs zeigt auf, wie Kinder im Vorschulalter durch das Bereitstellen von Raum und Material angeregt werden, selbständig vielfältige Bewegungsformen zu erfahren. Die Teilnehmenden erwarten kreative, praxisnahe und abwechslungsreiche Ideen zum Thema Bewegungslandschaften.

Bildungsprozesse von Kindern individuell und gruppenorientiert begleiten

In der pädagogischen Arbeit mit Kindergruppen stellt die individuelle Vielfalt der Kinder hohe Anforderungen an die Fachpersonen. Diese Weiterbildung will Sie auf eine Reise mitnehmen, bei der sie ganz unterschiedliche Blicke auf Bildungsprozesse von Kindern werfen können.

Elternabend von A (wie Aufregung) bis Z (wie Zeitplanung)

Elternabende sollten keine einseitigen Informationsveranstaltungen sein, sondern bieten eine gute Möglichkeit, dass Betreuungspersonen und Eltern oder auch Eltern untereinander in Kontakt treten können. Damit das gelingt und der Abend für alle Beteiligten eine angenehme Veranstaltung wird, kann man eine Menge tun.  

Entwicklungspsychologie

Um Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und ihr Verhalten verstehen zu können, sind Kenntnisse über entwicklungspsychologische Zusammenhänge und Prozesse wichtig. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen deutlich, wie verschieden die Entwicklungsverläufe bei Kindern sind. Diese Vielfalt der kindlichen Entwicklung lässt Raum für Fragen, welche im Kurs an konkreten Beispielen geklärt und bearbeitet werden.

FaBe switch K - Kurs für Umsteigerinnen und Umsteiger

Sie sind als Fachperson Behinderten- oder Betagtenbetreuung in den Bereich Kinderbetreuung umgestiegen oder stehen kurz vor diesem Schritt? In diesem Kurs erhalten Sie mehr Sicherheit in der Arbeit mit Kindern. Sie erweitern bereits erworbenes Fachwissen mit den fachspezifischen Modellen und Methoden der Kinderbetreuung

Grenzen setzen - (k)ein Kinderspiel?!

Grenzen setzen in der Erziehung ist ein sehr häufig und kontrovers diskutiertes Thema. Die meisten Eltern und Betreuungspersonen sind sich darüber einig, dass Kinder Grenzen zum Schutz und zur Orientierung brauchen, ein Zuviel an Grenzen und Regeln jedoch die Entwicklung des Kindes behindert.

Hochsensible Kinder (0 - 12 Jahre)

15-20% aller Kinder sind hochsensibel – ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist überdurchschnittlich differenziert. Wissen zum Thema verschafft den Kindern und auch den Bezugspersonen Erleichterung, denn bestimmte Verhaltensweisen können erklärt und verstanden werden.

Interkulturelle Kompetenz in der Kinderbetreuung

Kinder aus unterschiedlichen Familienformen und sozialen Schichten, mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und kultureller Herkunft besuchen die familien- und schulergänzende Betreuung. Interkulturelle Kompetenzen sind somit zu einem wichtigen Teil der pädagogischen Professionalität geworden. 

Kinder aus suchtbelasteten Familien stärken

In einer Kita werden immer wieder auch Kinder aus suchtbelasteten Familien betreut. Daraus ergeben sich verschiedene Fragen, an denen die Weiterbildung der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich ansetzt.  

Kinderfragen reflektieren und als Lernfeld nutzen

In diesem Kurs wird die Gelegenheit geboten, die kindliche Neugier zu interpretieren und zu reflektieren. Die Sensibilisierung für die Welterschliessung der Kinder ermöglicht einen praktikablen Zugang zur individuellen Lernförderung der Kinder in der Betreuung.

Musikalische Ideen für die Kita

Musik ist aus dem Alltag eines Kindes kaum wegzudenken. Sie bietet Anlass sich zu bewegen, die Stimme zu erproben, mit Klängen zu experimentieren, Gefühle und Fantasie auszuleben. Musik hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes, denn sie fördert kognitive, sprachliche, motorische und emotionale Fähigkeiten.

Raumgestaltung in der Kita

Räume, welche die Entwicklung von Kindern anregen, orientieren sich an den Bedürfnissen der Kinder. Sie ermöglichen das selbstständige Spielen, Entdecken und Gestalten und  bieten zugleich Schutz, Geborgenheit und Rückzugsmöglichkeiten  

Resilienz in Kitas und Horten

In diesem Kurs erkennen Sie, wie Sie die unvermeidlichen Stürme des Lebens mit Gelassenheit, Ruhe und Achtsamkeit meistern und daran wachsen können. Sie erarbeiten Möglichkeiten, Ihr Wissen über Resilienz konkret in den Arbeitsalltag einzuführen und zu fördern.

Säuglingsgruppen aufbauen und organisieren

Sie arbeiten in einer neu eröffneten Kita und bauen gerade die Gruppenstruktur auf? Oder möchten Sie Ihre bestehende Struktur ändern: weg von einer altersgemischten Gruppe hin zu einer Säuglingsgruppe?

Säuglinge in altersgemischten Gruppen

Werden Kinder im Alter von drei Monaten bis zum Kindergarteneintritt gemeinsam in einer Gruppe betreut, braucht es ganz bestimmte Rahmenbedingungen, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht werden zu können.

Tablet, Kamera & Co. - frühe Medienbildung in der Kinderbetreuung

Wie gehen wir mit den unterschiedlichen Medienkompetenzen der Kinder um und wie können wir die Medien gezielt als Werkzeug kreativer Prozesse nutzen? Medienpädagogisches Wissen verbunden mit Praxisideen und ein eigenes Medienprojekt geben am Ende des Kurses die Antwort auf diese Frage.

Spiel- und Bewegungsanregungen für Kinder von 3 - 18 Monaten

Ausgehend von den wichtigsten Entwicklungsaufgaben der ersten 18 Lebensmonate  werden im Kurs praxiserprobte Ideen für Spiel- und Bewegungsanregungen sowie entwicklungsgerechtes Spielmaterial vorgestellt.

Unterwegs in Wald und Natur

Der Wald bietet einzigartige Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten: Motorische Anforderungen sind im Wald vielfältiger und anspruchsvoller, zahlreiche Sinneserfahrungen regen die kindliche Entwicklung an, Phantasie und Kreativität werden aufgrund von fehlendem vorgefertigtem Spielmaterials in besonderer Weise herausgefordert.

Von der Vision zum gelebten Alltag – die Umsetzung des Orientierungsrahmens in Kindertagesstätten

Der „Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in der Schweiz“ benennt sechs Leitprinzipien, welche das Fundament für die pädagogische Arbeit in Kitas sind. Wie die Umsetzung der Leitprinzipien in der Praxis gelingen kann, ist Thema dieses Kurses

Wutanfälle, Aggressionen, Streit unter Kindern - Umgang mit Konflikten

Das Verhalten von kleinen Kindern ist noch stark von ihren Gefühlen bestimmt. Und so gehören auch beissen, "An-den-Haaren-Ziehen", "Gegenständewerfen"oder wütendes Geschrei zum Betreuungsalltag

Zwischen Fantasie und Angst

Zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr beeinflusst die sogenannte „magische Phase“ das kindliche Handeln und Denken. Vieles was das Kind erlebt, kann noch nicht durch naturwissenschaftliche Erklärungen verstanden werden und das Kind behilft sich mit „magischen Theorien“. So weinen die Wolken, weil sie traurig sind oder die Sonne geht unter, damit die Menschen schlafen können.

Zusammenarbeit mit Eltern von Säuglingen

Eltern, welche Ihr Baby in einer Kita betreuen lassen, stecken in einer herausfordernden Situation: Standen sie eben noch vor der Aufgabe, ein neues Familienmitglied in ihr Leben zu integrieren, müssen sie es schon wieder loslassen und in die Hände unvertrauter Personen geben.